Das Wetter auf Mallorca

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Obwohl es auch im Herbst und im Winter unzählige Urlauber auf die herrliche Insel zieht, ist doch die warme Jahreszeit hier unvergleichlich schön. Aber man sollte es nicht glauben: Mallorca bietet solch große Höhenunterschiede, dass es doch tatsächlich Abstufungen gibt zwischen dem Wetter in der Hauptstadt und dem beispielsweise in Cala Rajada.

Wer sich in seinem Urlaub am liebsten von der Sonne bräunen lassen möchte, sollte Mallorca in den Monaten April bis September besuchen. In dieser Zeit erreichen die Temperaturen einen Durchschnitt von ganzen 31 Grad. Dabei gibt es im Juni und Juli ganze 11 herrliche Stunden, in denen die Sonne am strahlend blauen Himmel steht. Und im August hat auch das Wasser Temperaturen von bis zu 27 Grad. In einer solch wohltuenden Wärme lässt es sich doch wirklich aushalten!

Wer seinen Urlaub in den Februar legt, muss allerdings mit ganz anderen Bedingungen auf Mallorca rechnen. Es regnet an bis zu 6 Tagen dieses Monats, und im Februar des Jahres 2015 konnten sogar Schneemänner gebaut werden. Aber auch viele Straßen waren über Stunden gesperrt, bis man die Massen der weißen Pracht weg geschafft hatte.

Aber das ist natürlich eine Ausnahmeerscheinung – bis jetzt. Denn niemand kann vorhersehen, welche Kapriolen der globale Klimawandel noch zustande bringen wird. Es ist auch eine Tatsache, dass ein Urlauber in den Monaten Oktober bis Dezember bis zu 9 Tage einplanen sollte, an denen es regnet und er den Strand nicht besuchen kann.

Aber langweilen muss er sich nicht, auch ein Urlaub im regnerischen Mallorca kann durchaus unvergesslich schön werden. Denn es gilt unzählige Museen und Manufakturen zu besuchen und vor allem die imposante Kathedrale La Seu in Palma de Mallorca zu besichtigen. Gerade hier in der Hauptstadt stört der Regen wenig, denn die beliebten Shoppingmalls sind meistens überdacht, was auch für die Markthallen gilt. Hier besteht nicht nur die Möglichkeit typisches Obst und Gemüse zu sehr günstigen Preisen zu bekommen, sondern auch den einen oder anderen Kontakt zu den Einheimischen zu knüpfen.