Fincas in Son Servera

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Kleinstadt mit mallorquinischem Flair

Die Kleinstadt Son Servera zählt grade mal knapp 12.000 Einwohner, die in den verwinkelten Gässchen der Stadt zuhause sind. Der Stadtkern bietet gewohnt mallorquinisches Flair, und trumpft freitags mit seinem Wochenmarkt auf. Dieser ist auf die Vielzahl an Touristen eingestellt, die sich in den Hochburgen einiger der östlichen Küstenabschnitte – wie zum Beispiel in Cala Rajada – einfinden. Das Highlight des Städtchens ist ganz klar die Iglesia Nova, die auch die „unvollendete Kirche“ genannt wird. Sie wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom Gaudi-Schüler Joan Rubio i Bellver geplant, der Bau musste jedoch aus Kostengründen eingestellt werden. Diese archetektonisch bemerkenswerte Kulisse macht sich heute die Kultur zunutze: Im Sommer wird dieser Ort zur Freilichtbühne umfunktioniert und Urlauber kommen in den Genuss von Konzerten, Folkore-Darbietungen und Theaterstücken. Bei Dunkelheit wird die Kirche prachtvoll angestrahlt und erscheint dabei so ehrwürdig, dass man schnell vergisst, dass ihr Dach und Fenster fehlen.

Geschichte, Kultur und paradisische Buchten

Son Servera verfügt selbst über kein großes Kulturangebot, dafür ist es aber sehr gut angeschlossen an die Sehenswürdigkeiten des geschichtsträchtigen Nordostens. Von hier unternimmt man ereignisreiche Fahrten nach Arta und besucht das Museo Regional, die beeindruckende Burganlage in Capdepera oder den Fischerei- und Yachthafen in Cala Rajada. Wer bis hierhin rausfährt, sollte unbedingt den Skulpturengarten der Casa March besuchen.
Die Region rund um Son Servera lädt zu viel Bewegung ein. Hier kann man ausreiten – auf dem Rad wie auch zu Pferd – alle erdenklichen Wassersportarten ausüben und wandern. Beliebt sind Fahrten mit dem Katamaran aufs Meer hinaus. So lassen sich auch paradiesische Buchten ansteuern, die auf dem Landweg nicht immer zu erschließen sind. Golferherzen haben allen Grund zur Freude, da hier gleich drei Golfplätze mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zu finden sind. Als anspruchsvoll gilt zum Beispiel der Golfplatz von Canyamel.

Badepasß für jeden an der Küste von Son Servera

Die Ostküste rund um Son Servera hat zwei Gesichter. Das eine ist gezeichnet vom Bauboom und lockt zahlreiche Pauschaltouristen an, das andere ist geprägt von Villengegenden und ruhigen Landschaften. Ähnlich verhält es sich auch mit den Küstenabschnitten. Wer hier den perfekten Strand sucht, hat meistens die Wahl zwischen einer guten Infrastruktur, sprich: Gastronomie, Duschanlagen und Bademeistern – dafür aber auch viele andere Urlauber, mit denen man den feinen Sandstrand teilt – oder felsigen Buchten, die einsam ruhen und nach denen man etwas suchen muss. Die Cala Mondrago sowie die Cala Llombards sind beispielsweise tolle Tipps für den Badespaß an weniger überlaufenen Buchten.

Urlaub in Son Servera bedeutet Vielfalt genießen, sich auf Wanderungen durch die Kiefern frei zu fühlen, zum Sonnenbaden die perfekte Bucht wie eine kostbare Perle zu entdecken und auf der Terrasse sitzend frischen Fisch vom Wochenmarkt zu einem guten Glas mallorquinischen Wein zu kredenzen.